Breehorn 48 mit Pilothouse

Wir werden eine Breehorn 48 bauen mít Pilothouse!!

In ein Pilothouse(Deckshaus) kann mann komfortabel binnenbords sitzen während des Segelns oder abends in den Jachthafen oder...

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Breehorn 44 Rigg

Mast und Baum
Der Mast steht auf dem Hauptschott, mit parallel geführten Salingen, die dadurch ebenfalls am Hauptschott verankert sind. Die achterlich angeordneten Unterwanten und dem Babystag geben dem Rigg weitere Stabilität.
Das Kutterstag bietet die Möglichkeit eine Kutterfok auf Wunsch anzuschlagen.
Die Trommel der Rollreffanlage wird unterdecks geführt.
Auf Wunsch können Groß- und Genuafall unterdecks zu den Genuawinschen geleitet werden. Beide Fallstopper sind im Doghouse zu bedienen.

Segel
Vorgesehen ist Großsegel und eine nicht überlappende Genua in bester Dracon Qualität.

Motor
Vier Zylinder Yanmar 4JH4-TE Diesel mit 2-Kreis-Kühlsystem, 55kw/75PS, Saildrive mit einem Zweiflügel- Faltpropeller; 80A Lichtmaschine, einer Instrumententafel mit Drehzahlmesser und akustischen Alarm von Öldruck und Kühlwassertemperatur im Cockpit montiert und eine vom Steuerstand zu bedienende Motorfernbedienung.

Installation

Trinkwasser
600 l Wasser im Niro-Tank. Druckwassersystem mit 40 l Warmwasser-Boiler, beheizt über die Motorkühlung oder durch Landstrom.

Stromversorgung
Zur Versorgung des Bordnetzes stehen eine 85 A Starterbatterie, eine Batteriebank von minimal 400 Ah, durch eine Trenndiode geteilt, und einem Batterieladegerät (50 A) mit Landanschluss zur Verfügung.

Gas
Ein Sicherheitsbehälter mit Abfuhr außenbords für zwei 6 l Gasflaschen, Druckreduzierventil mit von der Kombüse aus zu bedienenden Gasfernschalter und Kupferleitungen bis zum Gasherdanschluss ist vorgesehen.

Toilette
Toilette mit Handbedienung. Seeventile mit elektrisch betrieben Kugelhähnen und einem Fäkalientank (60 l).

Dusche
Vor dem Hauptschott befindet sich an Backbord ein Sanitärbereich mit separater Duschkabine.

Heizung
Warmluft- Dieselheizung mit Belüftungsdüsen in den Hütten, der Pantry, im Salon und im Sanitärbereich.

Kühlen
Eingebaute Kühlbox mit Kühlaggregat.

Interieur

Grundsätzlich:
Die Einteilung der Einrichtung ist flexibel. Die Gestaltung erfolgt in Absprache nach den Wünschen des Kunden. Nur die Lage von Hauptschott und den Luken ist festgelegt.
Eine Standard-Einrichtung würde wie folgt aussehen:

Salon
Ein Sofa in U-Form an Backbord mit fest montierten rechteckigem Salontisch und an Steuerbord ein langes Sofa. Beide Sofas können als Kojen genutzt werden.

Achterkajüte
Beide Achterkajüten sind mit je einem Doppelbett und einem Schrank ausgerüstet.

Bugkabine
Mittig eine großzügige Koje als Doppelbett ausgeführt, beidseitig je eine Sitzgelegenheit. Schrankflächen oberhalb des Doppelbetts. An Steuerbord ein Garderobeschrank und an Backbord großzügig Toilette mit Dusche.

Navigationsbereich
Professionelle Größe der Kartentischfläche mit viel Raum für Instrumente und auch zum Ablegen von Karten und Büchern.

Polster und Gardinen
Polster und Gardinen vor allen Fenstern in hochwertiger Qualität, individuell gefertigt. Material und Farbton nach Wunsch des Kunden.

Beleuchtung
Reichhaltige Innenbeleuchtung, bestehend aus Deckenlampen, Wandstrahler, individuell zu schalten, und Einbauspots mit Dimmer. Über dem Kartentisch eine Leselampe.

Pantry
Anordnung in klassischer U-Form, mit Niro-Doppelspüle und Mischbatterie. Ein halbkardanisch aufgehängter Gasherd mit Backofen und Topfhalter. In die Arbeitsfläche versenkte Kühlbox und
viel Schrankraum.

Inventar

Sicherheit
Zwei Schaumfeuerlöscher à 2 kg. Handlenzpumpe zu bedienen in der Plicht mit Saugkorb in die Bilge. Elektrische Lenzpumpe mit automatischem Schalter.

Anker
20 kg Bruce Anker mit 40 m Kette in 10 mm. Elektrische Ankerwinde.

Festmacher
4 Festmacherleinen und 4 Fender.

Anzeige-Instrumente
Ein Kompaß auf dem Steuerstand, Log/Geschwindigkeit, Tiefen- und Windmesser montiert in der Garage.
Autoradio mit Lautsprechern.

Innen
Kleiderhaken, Toilettenpapierhalter, Toilettenbürste, Spiegel, Küchenpapierhalter.

Aussen
Schwere Gummipütz mit Leine, Flaggenstock mit Flagge und Halter auf dem Heckkorb.

Abmessungen

LOA

14.65 m

Großsegel

66.7 m2

LWL

12.50 m

Genua

48.8     m2

Breite

4.37 m

P-Maß

17.60 m

Tiefgang

2,20 m

J-Maß

5.50 m

Verdrängung

ca. 16000 kg

I-Maß

18.20 m

Ballast

6000 kg

E-Maß

6.10 m

Masthöhe

21.00 m

 

 

Juli 2010. Änderungen vorbehalten.
 

Download spezifizierung (PDF )